Rani und Tyler von der US haben kürzlich in Lesbos, Griechenland mit einer christlichen Organisation in einem Flüchtlingslager gearbeitet.

Rani ist schon in November 2015 nach Griechenland gegangen; er hat viel in den Medien über die Flüchtlingskrise gelesen, aber die Realität der überfüllten Lager und Gemeinden hat ihn trotzdem geschockt. Er kann Arabisch als Muttersprachler und könnte direkt mit der Migranten arbeiten – beim Hafen oder auch im Flüchtlingslager, damit sie ihrLeben neu aufbauen.

Wie Tyler sagte; „Kein Tag ist normal“ wenn man unter Flüchtlinge in Griechenland arbeitet. Er hat auch ein bisschen Arabisch während seines Dienstes gelernt; früher konnte er kein Wort außer Englisch.

Sein Aufgabe war hauptsächlich bei der Unterkünfte. Jede Etage hat fünf oder sechs Zimmer, indem dreißig bis vierzig Menschen wohnten. Jeder braucht Essen – besonders stillende Mütter,denen er Babynahrung gibt – und Kleidungsstücke und Decken verteilt er unter ihnen.

„Es ist ein Hurrikan, was emotional in dir vorgeht… es ist einfacher, während des Tages das Herz zu schließen, sich auf die Aufgabe zu konzentrieren und den umgebenden Schmerz zu unterdrücken.“

Die Situation in Lesbos ist ähnlich wie in Süd-Griechenland und Italien. Der hohe Anzahl von Menschen, die humanitäre Hilfe brauchen, hat Tyler und Rani abgelenkt., Dadurch waren beide auf Resourcen fokusiert und nicht auf die einzelnen Menshen.

Gott in seine Gnade hat aber ihre Herzen bewegt; sie könnten einen Schritt zurückgehen und sich errinern, dass es nicht ihre Rolle war nur Brot und Wasser zu verteilen, sondern auch das lebende Wasser – die Liebe von Jesus – mitzuteilen. Nachdieser Umorientierung können sich die beiden jungen Männer mehr Zeit nehmen, sich persönlich um die Flüchtlinge zu kümmern und mit den Kinder zu spielen.

Dankt der Herr, dass er viele Möglichkeiten für Rani und Tyler vorbereitet hat – und für die anderen christlichen Missionare und Katastrophenhelfer – um Seine Liebe und Sorge zu zeigen!